Der innovative, neue Berlin Decks-Campus in Berlin-Moabit wird von Lichtinstallationen moderner Künstler erleuchtet. Diese stehen stellvertretend für das integrative Community-Modell des ambitionierten, nachhaltig gestalteten Projekts der BEOS AG, das bereits verschiedenen Künstlern eine Plattform geboten hat.

Bereits während der Bauphase, aber auch über die Fertigstellung hinaus beleben lokale sowie internationale Künstlerinnen und Künstler mit ihren Ideen den Community-Ansatz, der Mieterinnen und Mieter mit der Nachbarschaft verbinden soll. So möchte die BEOS AG, eine Tochter von Swiss Life Asset Managers und Deutschlands führender Asset Manager sowie Projektentwickler von Unternehmensimmobilien, mit dem Gewerbeareal Berlin Decks dem Leitgedanken «Zusammen.Wachsen» gerecht werden und ein Zeichen setzen.

Alle Aktionen werden sowohl über die Projekt-Website als auch auf der Community-Plattform von Berlin Decks öffentlich angekündigt.

Künstlerische Lichtinstallationen auf dem Gelände von Berlin Decks
Die Lichtinstallation des Berliner Multimediakünstlers Stefan Damnig erleuchtet das Areal mit einem Skybeam, für den mehrere einzelne Lichtstrahlen mit einer Leuchtkraft von insgesamt 250 000 Lumen gebündelt werden. So ist die Installation des über Ländergrenzen hinweg bekannten Künstlers weitherum sichtbar und bildet ein verbindendes Element zwischen Berlin Decks und der Nachbarschaft, mit der das Areal zusammenwächst.

Darüber hinaus steht die leuchtstarke Installation auch für die Strahlkraft von Berlin Decks selbst: Der Campus sticht mit nachhaltiger Holz-Hybrid-Bauweise, CO2-neutralem Betrieb, DGNB-Zertifikat und nachhaltiger Quartierentwicklung als beispielhaftes Projekt hervor.

Eine weitere Lichtinstallation auf dem Gelände stammt von der bekannten New Yorker Neon-Lichtkünstlerin Olivia Steele. Das Kunstwerk mit dem Titel «There Are Far Better Things Ahead Than Any We Leave Behind» steht für den innovativen Ansatz, mit dem das Gelände revitalisiert wird.

Dabei werden alle Lichtinstallationen garantiert klimaneutral durchgeführt, da die Berlin Decks ausschliesslich mit Ökostrom versorgt werden.

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Berlin Decks als Teil einer Community
Lichtkunst eignet sich hervorragend, um das offene, inklusive und attraktive Public-Space-Konzept von Berlin Decks zu ergänzen. Diese Kunstform ist besonders schwellenlos und kann aus sicherer Entfernung von allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern auch während der COVID-19-Pandemie selbstbestimmt erlebt werden. Dafür sind weder eine Einladung noch Vorwissen erforderlich. So passt sie ideal zum Anliegen des Büro- und Werkstattquartiers, das Miteinander, gemeinsames Wachstum sowie Respekt vor natürlichen Lebensräumen zu fördern.

Die Berlin Decks sind vom ersten Schritt an als Ort der Kooperation und Integration geplant, erklärt der zuständige Projektentwickler bei der BEOS AG in Berlin, Tony Paumer: «Darum gehen wir schon frühzeitig mit allen beteiligten Stakeholdern in die Kommunikation und setzen ein Zeichen, dass dort, wo die Berlin Decks entstehen, Natur, Unternehmen und Nachbarschaften zu einer Community zusammenwachsen wollen. Diese Werte werden auch vom BEOS-Projektteam als Teil von Swiss Life Asset Managers konsequent gelebt.»

Die Lichtinstallation steht in einer Reihe mit anderen Kulturevents, die bereits in den Berlin Decks stattgefunden haben. So wurden sie zuvor durch das Theaterkollektiv ogalala kreuzberg sowie für die «Schau 20» der Universität der Künste Berlin genutzt, und die Fläche stand auch während der Corona-Pandemie immer wieder jungen Künstlerinnen und Künstlern als Bühne für Shootings, Videoaufnahmen und Ausstellungen zur Verfügung. In diesem Rahmen wurden Ausstellungen lokaler Künstlerinnen und Künstler wie Emily Roberts, Musikveranstaltungen der Reihe «1 to 1 concerts» und Musikaufführungen von Sophie, Office Impart und Dominik Friedrich durchgeführt.

Das innovative Konzept des BEOS-Projekts Berlin Decks
Das Projekt Berlin Decks entsteht an zentraler Lage in Berlin im Stadtteil Moabit, der zum Bezirk Berlin-Mitte gehört. Dabei bietet es einen Blick auf den Schifffahrtskanal in der Nähe von Nord- und Westhafen.

Zum innovativen Konzept des Bauprojekts gehört, dass der Fokus auf Inklusion, Diversität, Nachhaltigkeit und Offenheit liegt. Dabei wird der Campus mit einer grossen Zahl unterschiedlicher Raumtypologien den Bedürfnissen einer modernen Arbeitswelt gerecht: Im historischen, 1912 erbauten Klinkerbau stehen 2800 m² Fläche zur Verfügung, weitere 42 500 m² Fläche finden sich im modernen Multi-Level-Neubau.

Zum Kommunikationskonzept zählt auch die begleitende Website https://berlindecks.community, auf der alle Aktionen angekündigt werden. Ausserdem finden sich auf dieser Community-Plattform Interviews und Reportagen zum Thema «How do we want to work in the future?”.

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