Indexanlagen überzeugen durch ihre einfache Nachvollziehbarkeit und erfreuen sich daher immer grösserer Beliebtheit. Sie bieten Investoren und Anlegerinnen vielfältige Möglichkeiten.

Mit einem überschaubaren Anlagebetrag, niedrigen Kosten und Gebühren ermöglichen Indexfonds Zugang zu einem breit diversifizierten Portfolio über alle Anlageklassen hinweg. Es kann eine grosse Menge an Wertpapieren aus unterschiedlichen Ländern, Regionen und Branchen, aber auch zu einzelnen bestimmten Themen umfassen. Indexfonds zeichnen sich dadurch aus, dass sie nachvollziehbar und transparent aufgebaut sind. Darüber hinaus lassen sie sich auch sehr gut mit aktiven Strategien kombinieren.

Aktive, indexierte und kombinierte Anlagestrategien

Swiss Life Asset Managers hat auf die stark gestiegene Nachfrage nach indexierten Anlagelösungen reagiert und ihre bestehende Produktpalette ergänzt. Neben den etablierten rein aktiven Anlagestrategien bieten wir neu auch «passive», d.h. rein indexierte Anlagestrategien an sowie eine Kombination aus beiden. Dadurch lässt sich eine noch breitere Palette an Kundenbedürfnissen aus einer Hand abdecken. Ein erprobtes Team aus Spezialisten mit langjähriger Erfahrung und einem hervorragenden Track Record sorgt mit seinem umfassenden Fachwissen sowohl für standardisierte als auch für individuelle Anlagelösungen. Dazu zählen insbesondere gemischte Indexmandate, die Indexfonds aus verschiedenen Anlageklassen wie Liquidität, Aktien, Obligationen und Immobilien enthalten.

Die Auswahl der Indexfonds orientiert sich dabei an den vom Kunden definierten Referenzindizes. Ziel ist es, dass die Performance des Mandats möglichst wenig von der Performance der vorgegebenen Benchmark (Anlagestrategie des Kunden) abweicht. 

Gewichtung und Rebalancing

Die tatsächlichen Gewichte der einzelnen Anlageklassen können aufgrund der Marktbewegungen von den vertraglich definierten Zielgewichten abweichen. Deshalb muss das Portfolio von Zeit zu Zeit umgeschichtet, d.h. neu ausbalanciert werden (Rebalancing). Wichtig ist dabei die Wahl des geeigneten Umschichtungsmechanismus.

Das monatliche Rebalancing verspricht zwar das geringste Abweichungsrisiko (Tracking Error), verursacht aber auch erhöhte Transaktionskosten. Vorteilhafter ist der Bandbreitenansatz. Hier kann sich das Zielgewicht einer jeden Anlageklasse innerhalb einer vordefinierten Bandbreite bewegen. Sobald es die obere oder untere Grenze tangiert, wird ein Rebalancing ausgelöst. Dieses Vorgehen erlaubt es, die Transaktionskosten auf das notwendige Minimum zu begrenzen. Es geht also darum, einen Weg zwischen «Tracking Error»-Erhöhung und Kostenreduktion zu finden, um langfristig einen stabilen Mehrwert zu erzielen.

Individuelle Auswahl der Indexfonds

Es ist auch möglich, eine eigenständige Selektion aus dem Universum der Indexfonds mit volumenabhängiger Preisgestaltung vorzunehmen oder massgeschneiderte Mandate mit Direktanlagen zu vergeben.

Eine beliebte Umsetzungsvariante ist der Core-Satellite-Ansatz: Der Hauptanteil des Portfolios ist dabei kosteneffizient in wenige Indexfonds investiert (Core-Portfolio). Mit Spezialstrategien können aktiv verwaltete Anlagen, so genannte Satelliten beigemischt werden, von denen sich Anleger und Investorinnen höhere Renditen versprechen. Solche Satelliten-Investments sind dabei häufig thematische Anlagestile und fokussieren auf einzelne Branchen oder Faktoren.

Die neuen indexbasierten Anlagelösungen von Swiss Life Asset Managers werden für Schweizer Investoren und Anlegerinnen in Form von steuerlich attraktiven Schweizer Fondsstrukturen aufgelegt. Institutionelle Investorinnen wie Pensionskassen und Versicherungen, die effizient in einen Index ihrer Wahl investieren möchten, profitieren von diesen dedizierten Indexlösungen. 

Swiss Life Asset Managers ist eine führende Vermögensverwalterin und Anbieterin von massgeschneiderten Anlagelösungen – strategisch verantwortungsbewusst und mit nachhaltig solider Performance.

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