Anlagestiftung der Swiss Life feiert Jubiläum

07.08.2012

10-jährige Geburtstage sind normalerweise ganz harmlos. Nicht so aber bei der Anlagestiftung Swiss Life. Wenn es ums Feiern geht, gehört sie schon zu den ganz Grossen – und nicht nur da.

Eine illustre Gästeschar folgte Anfangs Februar der Einladung der Anlagestiftung Swiss Life zum Dinner ins Dolder Grand Hotel oberhalb Zürich. Über hundertfünfzig aktuelle und potenzielle Investoren feierten das 10-Jahres-Jubiläum mit einem stilvollen Abend. Moderator Christian Pfister, Head of Group Communications von Swiss Life, führte mit viel Schalk durch das Programm.

Was alles in zehn Jahren Geschichte passieren kann, wurde bereits bei der Begrüssung klar: Gleich drei Redner blickten auf die Jugendjahre der Anlagestiftung zurück. Und sie präsentierten beeindruckende Zahlen: Die Anlagestiftung stieg innert kürzester Zeit in die Top Ten der Schweizer Anlagestiftungen auf und belegte in den letzten drei Jahren ununterbrochen Platz eins der Wachstumsstatistik – oder wie Stiftungsratspräsident Conrad es formulierte: «Wir feiern einen jungen Geburtstag, aber längst keinen Kindergeburtstag mehr.» Das Wachstum der Anlagestiftung sei umso beeindruckender, wenn man dieses im anspruchsvollen Marktumfeld betrachte, ergänzte Geschäftsführer Stephan Thaler. Group CEO Bruno Pfister schlug in seinem Grusswort die Brücke zur Swiss Life-Gruppe: «Die erfolgreich umgesetzte Wachstumsstrategie der Anlagestiftung unterstützt und verdeutlicht exemplarisch die strategische Weiterentwicklung unserer Gruppe.»

Aus dem Rat der Weisen
Den Höhepunkt des Jubiläums bestritt Beatrice Weder di Mauro, Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Universität Mainz. Als Mitglied des Rats der Wirtschaftsweisen spricht sie regelmässig bei der deutschen Bundeskanzlerin vor. Die gebürtige Schweizerin präsentierte in einem packenden Referat ihre Analyse zur Finanz- und Schuldenkrise in Europa. Die Schweiz sieht sie dabei nicht nur als Zuschauerin: «Wir sind nun mal im Herzen Europas, das werden wir spüren.»
In einem Podiumsgespräch zur Finanzkrise traf die Wirtschaftsweise im Anschluss auf einen «Vertreter aus dem Maschinenraum des Kapitalismus», wie Group CIO Patrick Frost vom Moderator eingeführt wurde. Auf ihre persönlichen Lehren aus der Finanzkrise angesprochen, antworte Weder die Mauro ganz als Professorin: «Als Wissenschaftlerin muss ich jeden Tag lernen; ob Krise oder nicht.» Die Gäste waren von der Referentin beeindruckt – und nicht nur sie: Am Folgetag wurde Beatrice Weder di Mauro für den UBS-Verwaltungsrat vorgeschlagen.

Einige Impressionen finden Sie hier.

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